11 Fragen an … Judith Petzke

Judith Petzke hat gerade ihr Lehramtsstudium mit Ev. Religion und Germanistik beendet und unterstützt ab sofort das Team von inrev.de! Grund genug, sie mit 11 Fragen besser kennenzulernen. Willkommen, Judith! 

Das wichtigste am Tag ist für mich …

das Aufwachen!

 

Das Thema Inklusion beschäftigt mich …

als Teil meines Lebens bei jedem bewussten Berührpunkt neu und stets anders.

 

Inklusive Religionspädagogik der Vielfalt heißt für mich …

das Potential in der Vielfalt des Lebens wertzuschätzen und den Raum dafür zu entdecken.

 

Was mir im Bereich inklusiver Religionspädagogik besonders wichtig ist …

nicht nur mit Verstand zu arbeiten, sondern erstmal mit offenen Augen, Ohren und Herzen. Ein open-mind-Konzept sozusagen, das zuerst wertschätzt, was eigentlich schon da ist, statt sich kategorisch-dringlich auf Defizite zu stürzen.

 

Mein schönster Moment zu Inklusion war …

gleichzeitig einer der traurigsten.

 

Herausforderungen in Bezug auf Inklusion sehe ich …

im Anspruch immer treffsicher Ungleiches gleichwertig zu behandeln, ohne gleich zu handeln. Echt kompliziert…

 

Meine besten Gedanken und Ideen kommen mir …

definitiv beim Joggen. Dann muss das ganz schnell notiert werden. Vorzugsweise ohne dabei gegen einen Baum zu laufen.

 

Was ich gerne noch lernen möchte …

ist, dass ich nicht alles lernen muss. Oder?

 

Worüber ich mich besonders freue …

sind immer die Momente,

– in denen ich spielerisch kreativ bin

– wenn die (menschliche) Natur mich erstaunt

– zu sehen, wie sich ein anderer Mensch freut

– wenn Kinder Quatsch machen

 

Worüber ich mich aufrege …

wenn Räume zur Entfaltung unnötig beschränkt werden.

 

Bei meiner Arbeit beschäftigt mich gerade …

ein Design zu finden, das den Inhalt möglichst vielfältig transportiert.

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