Danke! Das regt zum Nachdenken an und unterstreicht zugleich den großen Bedarf an Unterstützung. Diese ist und wird wohl noch länger Dreh- und Angelpunkt für gelingende Inklusion sein. Unterstützung beginnt dabei schon mit der Wertschätzung derjenigen, die sich dafür einsetzen und tagtäglich ihre Energie, Ideen und Leidenschaft investieren. Das ist oft schon mehr als das, was manche Aktuere zurzeit erleben. Unterstützung hört aber lange nicht an diesem Punkt auf. Soll ernsthaft Inklusion Wirklichkeit werden, so müssen Strukturen so gestaltet werden, dass sie Inklusion ermöglichen. Gelder bereitgestellt werden, die den erhöhten Bedarf abdecken und ein lebenswertes Leben für die Akteur*innen und die Schüler*innen sichern. Hier gilt es auch zu konkretisieren, inwiefern wir als Unterstützer*innen der Kolleg*innen vor Ort wirken können.